Forum | Gedichte / Autoren-Ecke | Seite 3, Beiträge 21-30
Hobby-Literaturkritiker aufgepasst: Seite 3 mit poetischen Werken von catflirt-Mitgliedern.
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| Gedichte / Autoren-Ecke |
Beiträge 21 - 30
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Wenn dein Herz dir weht und im Schmerze die Zeit still steht,
dann entschwinde dem Leid und suche den Weg der dich leitet zu einem schöneren Zweig.
Die Liebe ...
Ich liebe Dir. Ich liebe Dich. Wie man das schreibt, dass weiß ich nicht. Ist die Grammatik auch nicht richtig. Ich liebe Dir und das ist wichtig.
Liebe ist ...
Liebe ist...
...ein Erdbeben, eine Sturmflut, ein Urknall und ein Weltuntergang zugleich. Sie ist die Kraft, die unsere Lebensflüge aus den Fugen bringt, der Sprengstoff, der uns unvermittelt aus dem Gestein unserer Gewohnheiten herausbricht. Sie lässt uns die selbstlosesten Opfer bringen, und die abscheulichsten Schandtaten be . Liebe gedeiht nur in Freiheit, sperrt man sie ein, so stirbt sie. Liebe ist immer freiwillig. Sie lässt sich nicht erzwingen, nicht erbitten. Sie wird uns geschenkt, oder versagt und wir können es nicht ändern. Wenn sie kommt, fragt sie uns nicht, ob es uns gerade passt, und sie fragt auch nicht, ob und wann sie wieder soll. Liebe kann flüchtig sein, oder ein Leben lang, wir wissen nichts über ihre Dauer, wenn sie uns begegnet. Wir können für sie kämpfen, aber nicht gegen sie. Wir können versuchen, sie zu hegen und zu beschützen, aber sicher ist sie uns nie. Und wenn wir eines Tages alle Geheimnisse des Universums entdeckt und alle Wunder erklärt haben, bleibt die Liebe das letzte Rätsel, dessen Lösung wir niemals auch nur ansatzweise auf die Spur kommen werden. Ich glaube Liebe ist ganz anders, Liebe ist viel mehr...
... der Anfang einer großen Veränderung im Leben.
... am Ziel angekommen zu sein.
... mit großer Anziehungskraft verbunden.
... wenn die Temperatur ansteigt.
... mit dem anderen durchs Leben schreiten zu wollen.
... miteinander die gleiche Richtung zu nehmen.
... das Gefühl zu haben, auf und davon zu fliegen.
... an die Zukunft zu denken.
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... wenn der Wunsch zu en auch widrige Umstände bewältigt.
... gesund für Leib und Seele.
... wenn beide ihre Freude am Spielen mit den Kindern haben.
... zwei Herzen, zwei Kerzen und eine Seele.
... wenn einem jeder Tag wie ein Ferientag vorkommt.
... wenn jemand da ist, mit dem man die Geschenke auspacken kann.
... sich, auch wenn man getrennt ist, zusammengehörig zu fühlen.
... eine zweite Hochzeitsreise nach vielen Jahren.
... wärmer als die Sonnenstrahlen.
... was das Leben schön macht.
... wenn man überall nur noch Herzen sieht.
... ganz einfache Dinge lustig zu finden, nur weil man zusammen ist.
... zusammen den Geburtstag zu feiern.
... nicht an einen Ort, sondern an eine Person gebunden zu sein.
... einander warm zu halten.
... wenn der Tag mit einem Kuss beginnt.
... ein gemeinsames Heim zu haben.
... mit dem anderen durchs Leben schreiten zu wollen.
... zusammen Beeren pflücken zu .
... ein warmes Gefühl in der Kälte.
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... zu wissen, dass man füreinander da ist.
... wenn jeder das seine tut, damit die Ehe glücklich bleibt.
... das schönste Geschenk des Lebens.
... glücklich über den Nachwuchs zu sein.
... die Zeit zu finden, sich zusammen zu amüsieren.
... sich an jemandem festhalten zu können.
... jemanden zu haben, der einem das Händchen hält.
... wenn es keiner Worte bedarf, um sich zu verstehen.
... in einer romantischen Umgebung noch schöner.
... Spaß an kindlichen Freuden zu haben.
... sich im gemeinsamen Heim wie im Paradies zu fühlen.
... die Zweisamkeit abseits der Menge zu suchen.
... die Tage der Trennung zu zählen.
... etwas, was auch im kalten Schnee nicht einfriert.
... so zauberhaft wie auf einem fliegenden Teppich zu reisen.
... ihr ihre Wehwehchen wegzupusten.
... wenn sie sein Sonnenschein ist.
... ihr das Geschenk ihrer Träume zu machen.
... ihr die müden Füße zu massieren.
... nicht zu fragen, was sie ausgegeben hat.
... ihr vorzulesen, bis sie einschläft.
... für sie Zwiebeln zu schneiden.
... für sie die Kastanien aus dem Feuer zu holen.
... für sie die Wäsche aufzuhängen.
... für sie den Staubsaugerbeutel zu leeren.
... ihr die kalten Füße zu wärmen.
... ihr in schwierigen Momenten beizustehen.
... nicht hinzuschauen, wenn sie sich wiegt.
... sie als etwas Kostbares zu betrachten.
... wenn sie ihm in jeder Aufmachung als die Schönste erscheint.
... wenn sie der wichtigste Teil seines Lebens ist.
... für ihre Launen Verständnis aufzubringen.
... ihr ein Bad einlaufen zu lassen.
... ihre Kochkünste zu schätzen.
... ein schützender Arm um ihre Taille.
... wenn sie sein schönstes Weihnachtsgeschenk ist.
... ihr beim Schlafen zuzusehen.
... ihre Lieblings Blumen an zu pflanzen.
... ihren verbrannten Kuchen zu .
... sie, auch wenn sie älter wird, noch wie ein junges Mädchen zu behandeln.
... aufzustehen, um die Ursache des Geräusches, das sie beunruhigt, zu finden.
... dafür zu sorgen, dass sie von der Sonne nicht geblendet wird.
... für sie einen Rosengarten anzulegen.
... ihr ein Traum Schloss zu bauen.
... ihr immer eine Stütze zu sein.
... sich zu versichern, dass sie warm genug angezogen ist.
... wenn er sich auch 'mal ums Essen kümmert.
... wenn man mit dem Partner lacht und weint und wenn man in guten und in en Zeiten zueinander steht.
... der Bergsee in unseren Herzen
... das, was man daraus macht
... ganz einfach unbeschreiblich schön
... sich über alles, was sie/ihn interessiert, zu informieren
... keinen Lärm zu machen, wenn er/sie arbeitet
... zusammen über dasselbe Buch zu sprechen
... ein Gefühl von Flugzeugen und Schmetterlingen im Bauch
... wenn er ihr morgens das Frühstück an das Bett bringt
... wenn er es nicht zulässt, dass man sie beleidigt
... wenn sie seinen Badegesang in Kauf nimmt
... in den Sternen geschrieben
... zum x-ten mal die Möbel umzustellen
... für alle gleich
... die Signal zeichen zu verstehen
... etwas, das täglich Pflege braucht
... kein Traum, könnte aber einer sein
... wenn man nicht nur sich selbst, sondern auch dem Partner gegenüber immer ehrlich ist, indem man immer zur Wahrheit steht.
... wenn man sich mit dem anderen so gut versteht, dass man sich als Teil des anderen fühlt, wenn man den anderen so wie er ist akzeptiert und nicht versucht, ihn zu ändern.
... wenn man seine eigenen Ideen, verwirklichen kann, während man seine Erfahrungen mit dem anderen teilt, wenn man nebeneinander und miteinander wachsen kann.
... wenn man gemeinsam Pläne macht und sie dann auch verwirklicht.
... die Gewalt des Sturmes, die Stille des Regenbogens.
... wenn man auch im alltäglichen Leben den Bedürfnissen und Wünschen des anderen gegenüber geduldig ist.
... wenn man weiß, dass der andere immer da sein wird, was auch geschehen mag, wenn man den anderen während seiner Abwesenheit vermisst, ihn aber immer im Herzen trägt.
...jemanden zu haben, mit dem man alles teilen kann,
... zu wissen, dass man nicht einsam ist,
auch wenn man wieder mal alleine losziehen muss,
gemeinsam Abenteuer zu bestehen bis zum Umfallen.
... jemanden zu haben, der auf Dich wartet, bis Du zurückkommst,
der Dir Deinen Rücken kratzt und...
der Dir einen Platz im Körbchen frei hält!
... wenn wir zwei Seite an Seite durchs Leben !
Liebe...
Jemanden lieben heißt, ihn so sehen wie Gott ihn gemeint hat...
Ganz leise…
Einfach so ganz leise,
stürzt die Traumwelt ein
…
Einfach so ganz leise,
Werd ich nicht mehr bei Dir sein…
…
Einfach so ganz leise,
Wird es still um uns…
…
Einfach so ganz leise,
Warst du mein letzter Wunsch…
Der Weihnachtsteller
Als ich zusammen mit meinen gleich aussehenden Kollegen in den bunten
Weihnachtsteller gelegt wurde, war mir schnell klar, jetzt heißt es warten und reifen bis zum Fest. Ich roch herrlich nach Butter und Rum und meine Zuckerglasur stand mir besonders gut.
"He" rief ein dicker Marzipankartoffel neben mir "mach dich nicht so breit."
"Du mußt reden", beschwerte sich eine herrlich aussehende Kokosmakrone rechts von mir, "du machst dich doch breit wie ein fetter Christstollen". Sie lächelte mir freundlich zu und ich strahlte zurück. Was wäre wohl, träumte ich, wenn wir unsere Zutaten zusammenmischten?
Es käme bestimmt etwas besonders süßes heraus.
Ich sah mich um. Ein bischen eng wars schon auf diesem bunten Teller, aber die Farbenpracht und der Geruch waren
einmalig. Ich freute mich schon auf den großen Tag. Wenn eine kleine Kinderhand nach mir greift und mich genußvoll verschlang.
Das ist eben für uns Plätzchen die Krönung. Meine nette Kokosmakrone neben mir war einge . Ihr zarter Duft machte mich ganz schwindelig.
"Bist du neu hier" Ich äugte nach links oben von wo diese tiefe Stimme kam und schaute auf den wohl bestgelungensten Gewürzlebkuchen aller Zeiten.
Er trotze nur so vor Korinten, Rosinen und Schokostückchen.
"Ja, ich bin noch ganz warm" sagte ich.
"Du siehst sehr appetitlich aus, so rund und saftig" lobte er mich.
"Danke, aber nichts gegen dich. Du bist fantastsich." Der Lebkuchen räkelte
sich richtig unter meinem Kompliment. "Stimmt ich bin wirklich gut gelungen.
Die Hausherrin probierte ein neues Rezept. Sie hat sich sehr viel Mühe gegeben".
"Ach Papperlapapp" te der dicke Marzipankartoffel auf ein Neues, "Ihr mit eurem Geschwätz. Spätestens bis zum 2. Weihnachtsfeiertag werdet ihr einfach in volle Bäuche gestopft und keiner wird sich mehr an eure Aussehen erinnern, oder an eurem Geruch. Ihr seid eingebildete Narren."
"Vielleicht hast Du recht", pflichtete ich ihm bei, "aber unsere Aufgabe ist es nun mal gut auszusehen und zu schmecken."
"Wenn du so weiter meckerst", lachte ein Butterplätzchen schräg oben von uns, "wird dich keiner mehr vernaschen, weil du nämlich bis dahin sauer geworden bist."
Wir lachten alle schallend und der Marzipankartoffel wurde ganz dunkelbraun vor Wut. Meine süße Kokosmakrone war aufgewacht und hatte uns eine Weile wortlos zugehört.
"Versteht Ihr denn den Sinn dieses Festes überhaupt nicht Es geht doch nicht darum, wer am besten gelungen ist , die schönste Farbe hat und am leckersten schmeckt. Oder wer den besten Platz im runden Teller hat. Wichtig ist nur, daß wir alle wie wir hier liegen, Freude bereiten und dazu-
beitragen, daß es ein gelungenens und frohes Fest wird.
Und wenn wir uns bis dahin alle vertragen werden sich unsere Aromen vermischen und wir alle werden unvergesslich schmecken. "
Es wurde sehr still im buntgemischten Weihnachtsteller. Der Marzipankartoffel rutschte noch ein bischen weiter nach unten, aber er sagte nichts mehr. Die anderen nickten zustimmend.
Ich schaute stolz auf meine kleine Kokosmakrone,denn was sie gerade sagte ist das beste Rezept was je geschrieben wurde.
Barbara Pronnet
Geburtstage ....
Ich hasse solch Familienfeste - jeder glaubt - er sei der beste!
Verwandtschaft frisst - Verwandtschaft säuft - bis alles aus den Ohren läuft!
Die Wohnung schon ein Trümmerfeld – und schon wieder noch Schnaps bestellt,
Ich darf's bezahlen und servieren - hinweg mit allen Tischmanieren,
die Katze geht auf Tauchstation - denn sie ist klug und kennt das schon!
Nach einer Woche großem Prassen - tun sie mich ALLE endlich dann verlassen,
die Wohnung hin und ruiniert - man hat gekotzt und uriniert,
auf Teppich, Fliesen und auch Läufer - was sind das nur für schlimme Säufer!
Verwandtschaft ist schon eine Plage - ich zähle schon die vielen Tage,
wenn´s wieder heißt "Familienfest" - dann kriegt ein andrer mal die Pest.
Der Vetter August, der ist dran - kein Mitleid hab ich mit dem Mann.
Wie der sich hier hat aufgeführt - und meine Wohnung ruiniert,
ich zahl`s ihm Heim - dem Wüterich - denn Eingeladen hat er mich!!!
Dann teil ich aus ---> an seine Gäste - so liebe ich Die kommenden Familienfeste!!
Aufklärung
Der Lehrer versucht anhand von Bildern,
den Kindern die Natur zu schildern.
Er spricht von Tier- und Pflanzenwelt.
Als zum Schluss die Glocke schellt,
da sagt er zu den kleinen Wichten,
sie sollen morgen ihm berichten,
wie überhaupt der Mensch entsteht.
Das kleine Volk steht auf und geht
und bringt bei der Gelegenheit
die Eltern in Verlegenheit.
Auch Andreas ist nach Haus' gekommen,
er hat sich Vater vorgenommen
und ihm die Frage gestellt:
"Wie kommt der Mensch auf diese Welt?"
Dem Vater wird schon bang und bänger,
sein Gesicht wird immer länger.
Doch dann besinnt er sich und lacht:
"Der Mensch, der ist aus Lehm gemacht."
"Au!" denkt Klein-Andreas, "das ist famos",
da hol' ich schnell mir einen Kloß
von nebenan von Töpfer Schmidt,
den nehm' ich dann zur Schule mit.
Ich nehm' nicht so 'nen ganz großen
und steck ihn einfach in die Hosen.
Und als dann nun am nächsten Tage
der Lehrer stellt seine Frage,
erhielt er Antwort auch sogleich:
"Der Mensch kommt aus dem Storchenreich".
Nur Andreas sitzt ganz still und stumm
und kramt in seiner Hose rum.
Und plötzlich ruft er: "Quatsch mit Soße,
ich hab' das Ding in meiner Hose,
womit die Schöpfung vor sich geht
und wo dann draus der Mensch entsteht.
Von wegen Storch, so seht ihr aus,
wenn ihr's nicht glaubt, ich hol' ihn raus".
Da sagt der Lehrer ganz beflissen:
"Lass ihn nur drin, du scheinst's zu wissen."
Re: Manchmal...
Jo, das sind Bilder von netten Damen aus eher im Osten Europas angesiedelten Damen. Bei allem Respekt für unsere west- und mitteleuropäischen Kolleginnen: Die 18 (wenn überhaupt) bis 21jährigen Osteuropäerinnen wissen im Normalfall etwas mehr aus sich zu machen. Zudem werden die Bilder nachbearbeitet, so dass die Augen noch strahlender sind, die Pickel weg, die Zähne weiß und Wangen und Lippen rot.
Das ist das eine Thema. Das andere ist wiederum Freud: Wie komme ich als Mann darauf, mich als Frau auszugeben Schade, dass Freud kein Internet kannte.
So müssen wir selbst Theorien aufstellen:
Ich kann keine Frau haben, also mache ich mich in meiner Phantasie und der anonymen Internetwelt selbst zur Frau!
Jungs, das funktioniert nicht Wenn ich Hunger habe und mich als "LeckererBurger" anmelde, habe ich trotzdem noch Hunger  Antwort auf 'Re: Manchmal...'
von snake_31m (32m), 10.07.08, 17:15 Uhr
Manchmal...
Manchmal kommt man an einen Punkt, an dem man nicht mehr weiter weiß. Man möchte nach links , aber nach rechts ist es noch ein weiter Weg.
Viel Spaß beim interpretieren
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