Spam-Schutz & automatische Account-Sperrungen

Spam-Schutz & automatische Account-Sperrungen

Kostenlose Singlebörse wie , die unkomplizierte Kommunikationswege offerieren, sind ein gefundenes Fressen für Personen, Firmen oder auch Roboter, die den Missbrauch der Plattform für gewerbliche, kriminelle oder auch rein persönliche Zwecke anstreben. Aus diesem Grund sind Vorkehrungen unumgänglich, die diesen Missbrauch Einhalt gebieten sollen.

Account-Sperrungen vermeiden

Leider lässt sich - wie bei automatischen Systemen üblich - nicht ausschließen, dass die Spam-Schutzmaßnahmen auch „Unschuldige“ treffen.
Aber der Rückgang von Spam-Nachrichten um über 90% seit Einführung dieser Maßnahme zeigt, dass sie unumgänglich ist.

Sollte Ihr Account Ihres Erachtens zu Unrecht für 2-4 Stunden gesperrt worden sein, sehen Sie bitte von Anfragen an Administratoren ab. Automatische Account-Sperrungen (wie der Name schon sagt) werden nicht redaktionell durchgeführt, nicht von Admins aufgehoben und auch nicht die genauen Hintergründe nachvollzogen oder mitgeteilt.

Die genauen Vorgänge, die zur Sperrung führten, sind verschlüsselt in der Datenbank hinterlegt und für niemanden einsehbar, nur vom System verarbeitbar.

Eine exakte Beschreibung zur Verhinderung von automatischen Account-Sperrungen käme leider einer Anleitung 'Wie spamme ich richtig' gleich. Daher können nur einige Tipps gegeben werden:

  1. Geben Sie anderen Usern keinen Anlass, Ihre Nachrichten oder Bild-Bewertungen als Spam zu melden. D.h. halten Sie sich an die Netiquette und schreiben Sie niemandem, der sich den Kontakt verbeten hat.
  2. Verzichten Sie in Nachrichten, Bild-Bewertungen und Forum-Beiträgen auf die Mitteilung von Kontaktdaten wie eMail-Adressen, Handynummern etc.

Spam erkennen

Automatische Spam-Schutz-Vorkehrungen können zwar viele, bei weitem aber nicht alle missbräuchlichen Kontaktaufnahmen filtern. Deshalb sind Sie mit Ihrem der Maschine überlegenen Verstand gefordert, potenziell schadhafte Nachrichten zu erkennen und entsprechend damit umzugehen.

Die meisten Spammer sind auf Kontaktdaten wie E-Mail-Adressen oder Handynummern - in dreisten Fällen auch gleich auf Bankdaten - aus oder animieren mehr oder weniger direkt zu Geldtransfers, bspw. durch Bekanntgabe kostenpflichtiger Telefonnummern oder Verweis auf dubiose Internetseiten. Untrügerische Anzeichen für Spam-Nachrichten sind:

  1. Erstkontaktaufnahme in gebrochenem englisch
  2. Umfangreiche Nachricht bei Erstkontakt oder erster Antwort, die wenig oder gar nicht auf Sie selbst eingeht, dafür eine E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Link enthält
  3. Offensichtlich professionell angefertigte und ggf. nachbearbeitete Profil-Fotos